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  Open Air 2011
 
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Wilstedter Open Air 2011

Am letzten Samstag im Juli..


 

Line Up:

The Dashwoods
www.myspace.com/thedashwoods

The Knockouts

www.myspace.com/theknockoutspunx

The Sons Of Howie Munson
www.myspace.com/thesonsofhowiemunson


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  Wie jedes Jahr haben wir wieder tolle Live Bands,
eine super Location, reichlich Getränke ;o) 
eine chillige Sofalandschaft, Fressbuden und vieles mehr....

!!!Wir hoffen das Ihr zahlreich erscheint und ordentlich mit uns rockt!!!


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< Umweltgebühr 3€ >


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!!! Zeitungsartikel aus dem Weser Kurier !!!
21.07.2011

 

 

 

The Knockouts aus Schweden treten neben The Dashwoods und The Sons of Howie Munson in Wilstedt auf

Open-Air mit Rockabilly und Indiepop

Von Irene Niehaus
Wilstedt. Vergnügliches Freiluft-Spektakel zwischen Acker und Wiese. Am Rande von Wilstedt in Richtung Buchholz erwartet die Besucher am Sonnabend, 30. Juli, ein Open-Air-Festival mit Fressbuden, kühlen Getränken und uriger chilliger Sofalandschaft. Die Polstermöbel in freier Natur sind das Markenzeichen des Spektakels der Jugendgemeinschaft Wilstedt. Für die Musik sorgen diesmal drei Bands: The Dashwoods aus Zeven, The Sons of Howie Munson aus Hamburg und The Knockouts aus Schweden.
 
 
Eine Menge zu tun hatten Vorstand und weitere Feten-Ausschussmitglieder in den letzten Monaten. Sie wählten die Bands aus und buchten sie, sie organisierten die Infrastruktur und den Ablauf des Festivals auf der grünen Wiese, das wieder drei Euro Eintritt kostet. Und sie holten Genehmigungen ein. "Es sind viele Details zu berücksichtigen", weiß Christina Kohtz, Vorsitzende der Jugendgemeinschaft. Am kommenden Montag dann fängt das Team an, Schilder aufzustellen. Die Helferinnen und Helfer sorgen zudem für den Stromgenerator, für die Wasserversorgung, für die Bühne, den Tanzboden und das Thekenzelt. Und sie schleppen die ausrangierten Sofas zum Gelände und stellen den Bauzaun auf. Viel Arbeit also. Deshalb freut sich das Team über Unterstützung.
"Wer Lust hast, kann beim Aufbau helfen", sagt Christina Kohtz.
Die richtigen Bands zu verpflichten ist für die Truppe meistens nicht schwer. Die Anfragen häufen sich, denn die Veranstaltung genießt einen guten Ruf. Dem komplett neuen Vorstand war es wichtig, auch den Geschmack der ganz jungen Leute zu treffen mit einer interessanten Mischung. Eine Cover-Band ist dieses Mal nicht dabei, dafür ein schwedisches Trio namens The Knockouts, das mit seinem Rockabilly-Sound dem Publikum mal etwas anderes bieten wird, sagt Christina Kohtz. Den Kontakt zu den Skandinaviern hergestellt hat ein Vorstandsmitglied, das mit dem Trio befreundet ist. Die drei Musiker reisen am 30. Juli mit dem Auto aus Südschweden an. Denn noch einen Tag zuvor treten sie auf dem Helsingborg-Festival auf. "Noch nie hat eine nichtdeutschsprachige Band bei uns gespielt, das wird eine spannende Mischung", freut sich Christina Kohtz.

Nietengurte und Karottenhose
 
Laut und schnell, rüde und schmutzig - dafür stehen The Knockouts. Ein Rockabilly-Konzert - damit assoziiert man normalerweise Nietengurte, Karottenhosen, Piercings und Tattoos und viel Gel im Haar. Die hartgesottene Band besteht aus Johan Frandsen (Gitarre, Gesang), Ken Stone (Bass, Gesang) und Ted Jergelind (Schlagzeug). Das Trio trat seit 1996 schon auf zahlreichen Bühnen in der Welt auf. Die gesammelten Erfahrungen von Johan, gepaart mit Rock und Punk ergeben einen druckvollen Sound. Die Band zeichnet sich dadurch aus, dass sie sich nicht nur im Punkrock bewegt, sondern sich auch aus der Psychobilly musikalische Inspirationen besorgt.
Ihre Vorbilder liegen zwischen Ramones und Brian Setzer.
Der Bonus der Lokalmatadore fällt den Dashwoods aus Zeven zu, die als erste Band ab 20 Uhr die Bühne betritt. Daniela (Gesang, Gitarre), Göran (Keyboards) und Antoine (Schlagzeug) bilden seit 2008 den Kern der musikalischen Familie. Phillip (Bass) und Adam (Gitarre) gehören ebenfalls fest zur Formation, deren Mitglieder jedoch ab und an wechseln können oder sogar erweitert werden. The Dashwoods bringen feinsten Indie-Pop auf die Bühne, der aber nicht so glatt ist, dass es langweilig wird. Ihr charmant eigenwilliger Indiepop erinnert häufig an die frühen Tage der Sugarcubes. Ihr erfrischendes Klangbild mit Synthesizern, zackigen Gitarrensounds und der Stimme von Daniela Krüger ragt heraus. Das Zevener Quintett ist nach Meinung von Kritikern eine der hoffnungsvollsten Bands der Region. Die Truppe hat mit ihrem tanzbaren Indiepop in diesem Jahr im Nordwesten alle wichtigen Preise für Bands abgeräumt und steht vor dem nationalen Durchbruch. Anfang April gewannen sie den "Live in
Bremen"-Contest, verbunden mit einem Preisgeld von 10000 Euro. Jetzt wurden sie Sieger beim "Krach und Getöse"-Wettbewerb in Hamburg und werden ein Jahr lang gecoacht von Fachleuten, die sonst mit Bands wie Tocotronic oder den Goldenen Zitronen zusammenarbeiten.
Seit ihrer Debüt-EP "Loony Bin" aus dem Vorjahr haben sich die Musiker, die größtenteils gerade auf dem Sprung vom Teenie zum Twen stehen, mit riesigen Schritten weiterentwickelt. Ihre Songs sind erstaunlich ausgereift, ohne ihre unbekümmerte Dringlichkeit über Bord zu werfen. Über "Loony Bin" sagen Experten, sie sei scharfzüngig, lebendig und wortwitzig. Illusionen, von ihrem flotten Indiepop-Sound leben zu können, machen sich die Fünf nicht. Sie versuchen, Ausbildung und Band unter einen Hut zu bringen.
Mit dem nötigen Selbstbewusstsein nehmen The Sons of Howie Munson ihr Schicksal selbst in die Hand und präsentieren ein Gemisch aus Southern Rock, Punkrock und Metal, das sich in einer lässigen Rock 'n' Roll-Explosion entlädt. Zur Band gehören Matthias Diercks (Gesang), Hendric Weiser (Gitarre), Nils Marter (Gitarre), Julian Tamke (Bass) und Thomas Röhrs (Schlagzeug). Für Fotos posieren die Hamburger gerne mal mit der Flinte im Kornfeld. Der Bandname leitet sich von der Figur "Howie Munson" aus der 80er-Jahre-Serie "Ein Colt für alle Fälle" her.
Also auf in den Wilden Westen.
The Sons of Howie Munson haben sich im Winter 2008 gegründet. Das im April dieses Jahres veröffentlichte Debutalbum "GOLD" ist Zeugnis für die schnelle Entwicklung, die die Band erlebte und weiterhin erlebt. Von den ersten Proben im Dezember 2008 bis heute gab es für die Mitglieder keine Zeit Luft zu holen, sagen sie.


 
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